Eltern-Kind-Station

Behandlungsschwerpunkte der Station Psychosomatik 3 / PM 3 - Kinder von 0 – ca. 3 Jahren

  • unstillbares, excessives Schreien
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen
  • Fütter-, Ess- und Gedeihstörungen
  • Sondenabhängigkeit
  • Trennungsängste
  • kindliche Wutanfälle
  • motorische Unruhe
  • Ursachenklärung unklarer Entwicklungsstörungen
  • Langfristige Therapiekonzepte bei Motorischen Störungen inkl. Hilfsmittelversorgung
  • Komplexe Epilepsie-Behandlung
  • Komplexe Diabetes-Behandlung

Die Behandlung orientiert sich am Konzept der stationären Kurzzeittherapie, d.h. es werden gezielt die Bereiche behandelt, in denen die Eltern-Kind-Beziehungen zum momentanen Zeitpunkt belastet ist.

Ziel ist, mit den vorhandenen familiären, d.h. elterlichen und kindlichen Ressourcen gemeinsam neue 'Lösungen' zu suchen, um 'eingefahrene' Interaktionsmuster wieder in Bewegung zu bringen.

Die Aufenthaltsdauer beträgt je nach Problembereich ein paar Tage bis mehrere Wochen.

Medizinisch-therapeutisches Angebot der Station SPS

Unser Angebot umfasst

  • Neuropädiatrische und entwicklungsneurologische Diagnostik
  • Videogestützte Interaktionsdiagnostik und auf Videofeedback basierende therapeutische Interventionen auf der Interaktions- und Kommunikationsebene
  • Elterngespräche bzw. Familiengespräche
  • in Einzelfällen gezielte Pharmakotherapie
  • Gezielte Fachtherapien (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Heilpädagogik, Psychotherapie)
  • Eltern - Kind - Gruppe
  • bei Bedarf psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Hilfestellung bei der Suche nach geeigneten Unterstützungs- und Betreuungsmaßnahmen im sozialen Umfeld
  • ambulante Nachbetreuung

Ihre Ansprechpartner in der Klinik für die Station PM3

Sekretariat Neuropädiatrie/Sozialpädiatrie/Psychosomatik
Frau Reissner, Frau Artmeier, Tel. 0821-2412-444

Dr. Gereon Schädler, Kinder- und Jugendarzt,
Schwerpunkte Neuropädiatrie und Psychotherapie
Chefarzt

Dr. Eva Knauss,, Kinder- und Jugendärztin,
Schwerpunkt Neuropädiatrie, Neonatologie, Diabetologie
Oberärztin